Benefits

Die neuro-physiologische Wissenschaft bestätigt bei regelmäßiger Nutzung
folgende Ergebnisse:

  • geistige Fitness
  • sofortiger Stressabbau
  • mehr Lebensenergie und Vitalität
  • optimierte Gedächtnisleistungen
  • mehr Kreativität
  • bessere Lernleistung (Superlearning)

Auszüge: “Gesundarbeiter”
Der Stressindex nach brainLight-Anwendung reduziert sich hochsignifikant

In der von der BKK Schwenningen angestoßenen Studie „Die Gesundarbeiter“ (September 2011 bis März 2012) war die brainLight GmbH Studien-Partner. Am 12.07.12 wurden die endgültigen Ergebnisse zum Stressindex vor und nach einer brainLight-Anwendung auf den brainLight-Systemen benannt. Studiengegenstand war die Frage: Lässt sich Stress durch eine audiovisuelle Stimulation in Kombination mit einer Shiatsu-Massage minimieren? Eine Frage die im Burnout-Zeitalter für viele Unternehmen von zentraler Bedeutung sein dürfte. In den Räumen der BKK Schwenningen stellte Prof. M. Kohl, der wissenschaftliche Leiter der Studie sowohl den Weg zum Ergebnis, als auch das eindrucksvolle Resultat selbst etwa 120 geladenen Gästen vor: Bei 22 von 27 Probanden der Hauptstudie reduzierte sich der Stressindex hochsignifikant um 20 Prozent und damit mit einer Erfolgsquote von 81,5 Prozent.

Forschungsergebnisse rund um das Mentaltraining
Studien am Bender Institute of Neuroimaging der Universität Gießen belegen, dass mentales Training zu Verbesserungen kognitiver Funktionen führt und die Architektur bestimmter Hirnareale verändert (FAZ.net 3.4.2008, Britta Hölzel).

Forscher der Universitäten Harvard, Yale und des MIT bewiesen, dass Meditation die Struktur des menschlichen Gehirns verändern kann. Sie zeigten Vergrößerungen der Hirnregionen, die für Aufmerksamkeit, die Verarbeitung von Sinneseindrücken, Kognition, Gedächtnis und Gesundheit verantwortlich sind. Harvard Forscherin Sara Lazar fand heraus, dass Meditation Denkfähigkeit und Wohlbefinden steigert und den Geist fit hält und langsamer altern lässt. Je mehr ein Mensch meditiert, desto stärker wächst sein Gehirn (harvardscience.harvard. edu/medicine-health/articles/meditation-found-increase-brain-size, 2005).

Eine deutsch-amerikanische Studie der Psychologinnen Britta Hölzel und Sara Lazar am Massachusetts General Hospital (MGH) zeigte deutliche Stresslinderung und signifikante Erhöhung der grauen Substanz im Gehirn durch Yoga. Sie stützt die Neuroplastizitäts-Theorie, wonach sich Gehirn- und Nervensystemfunktionen während des gesamten Lebens verändern können, je nachdem wie und ob man diese gezielt gedanklich trainiert (Spiegel online, 22.11.2008).

Amishi Jha et al. von der Universität in Pennsylvania zeigten eine höhere Aufmerksamkeit sowie Konzentrations- und Leistungsfähigkeit Meditierender, eine bessere Ausblendung ablenkender Störreize und ein leichteres Verfolgen von Zielen (upenn.edu/pennnews/article.php?id=1155, Mai 2007).

Eine Studie zeigte, dass amerikanische Schüler, die während eines Jahres regelmäßig meditierten, gemäß des in den USA standardisierten IOWA-Begabungstestes ihre Leistungen in Rechnen, Lesen und Sprechen signifikant verbesserten (New York: Oxford University Press 1990).

Eine statistische Meta-Analyse der Stanford Universität, USA ergab, dass Meditations- und Entspannungstechniken signifikant Ängste und Stress abbauen (Journal of Clinical Psychology 45, 1989).

Professor Richard Davidson et al. von der Universität von Wisconsin in Madison bewiesen in einer Studie, dass Meditation positive Effekte auf das Gehirn, die Emotionen und das Immunsystem hat (5.2.2003, Bild der Wissenschaft).

In einer weiteren Studie bewiesen die Forscher um Davidson, dass positives Denken und positive Gefühle den linken präfrontalen Kortex aktivieren und das Immunsystem stärken (2.9.2003, Bild der Wissenschaft).